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Zebedee-Scanner und PointCab Software bei der Queensland-Polizei im Einsatz

Die Polizei von Queensland setzt bei der Überwachung und Untersuchung von Tatorten seit Kurzem auf den Laserscanner Zebedee. Der Zebedee-Scanner - benannt nach einer Figur der Fernsehserie "Magic Roundabout" - hockt auf einer Feder und zeichnet Tatorte mittels 3D-Erfassung in weniger als 20 Minuten auf. Der Operator muss dafür lediglich am Tatort herumgehen. Da er sich im blinden Bereich des Geräts befindet, erscheint er anschließend nicht im 3D-Modell des Tatorts. Zudem ist der Zebedee dazu bestimmt, sich bewegende Objekte nicht zu erfassen. 

Die Scandaten werden mit der Punktwolkenauswertesoftware PointCab verarbeitet, um beispielsweise Ansichten und Schnitte zu erzeugen. Da die PointCab-Ergebnisse unter anderem als DWG- oder DXF-Datei ausgegeben werden können, sind die optimalen Grundlagen für die Erstellung von 3D-Modellen in nahezu jedem beliebigen CAD-System gegeben.

Das australische CSIRO denkt bereits über die Entwicklung einer fliegenden Version des Scanners nach, mit der schwer erreichbare Orte erfasst werden können. 

Laut Polizeiminister Jack Dempsey spart die Polizei von Queensland mit dem Zebedee-Scanner tausende Stunden bei Ermittlungen ein; das Gerät könnte auch für andere Anwendungen wie den Such- und Rettungsdienst adaptiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.brisbanetimes.com.au.

 

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