Ihre Punktwolken Auswertung dauert zu lange?
![]()
Jetzt schneller auswerten als erfassen...weiterlesen
Funktionsprinzip des Laserscannings: Beim Laserscanning wird mittels eines Lasersensors die Umgebung sehr schnell abgetastet. Das Gerät erzeugt eine Aufnahme (Laserscan) der sichtbaren Umgebung in Form einer Punktwolke. Eine Punktwolke ist die Zusammenfassung der einzelnen Messungen eines Laserscanning Standpunktes. Eine derartige Aufnahme kann als 3D Digitalfoto beschrieben werden. Ein Meßobjekt wird durch mehrere Aufnahmen erfasst. Das Zusammenfügen der Aufnahmen erzeugt ein reales dreidimensionales Abbild des Bauwerkes bzw. des Gebäudes. Der entscheidende Vorteil für das Gebäudeaufmaß durch Laserscanning gegenüber herkömmlichen ist die Erfassungsgeschwindigeit sowie die Sicherheit der Vollständigkeit.
Die Vorteile:
Die Ergebnisse:
Als erstes Ergebnis liegt ein Model des Bauwerkes aus den einzelnen Aufnahmen vor. Von diesem Model können einfach Schnitte erzeugt werden. Typische Anforderungen wie Quer- und Längsschnitte, sowie Ansichten sind einfach erstellbar. Aus den Schnitten und Ansichten können die Pläne (Grundriß-, Querschnitt- und Ansichtspläne) generiert werden. Eine Ableitung von 3D Darstellungen ist eine weitere Alternative. Gerade unter dem Aspekt, dass sich das Planungsgeschehen von der 2D zur 3D Welt ändert, ist dies ein großer Vorteil des Verfahrens. Die Ermittlung von Volumen und Flächen ist durch den hohen Informationsgehalt sehr genau.


Fazit:
Gerade unter der Beachtung, dass die Neubautätigkeit rückläufig ist und immer mehr die Aufgabe der Umgestaltung bestehender Gebäude realisiert werden muss, rückt das verformungsgerechte Aufmaß in den Vordergrund. 3D Laserscanning ist schon heute für viele Aufgabenstellungen der Architektur das optimale Aufnahmeverfahren.

