Neues Update der Xgrids Lixel CyberColor Studio Software V1.12.0 und der LCC Cloud
Das aktuelle Update bringt zahlreiche Verbesserungen für die Lixel CyberColor Studio Software sowie die LCC Cloud. Die größte Neuerung ist das überarbeitete LCC2-Format, das die Dateigröße von LCC-Szenen deutlich reduziert. Dadurch sind die Daten kleiner, ohne dass die Qualität darunter leidet. Auch können die Daten schneller in der Cloud verarbeitet und angezeigt werden. Zusätzlich wurden neue Funktionen wie ein Snapshot-Tool, ein Höhenfilter sowie weitere Optimierungen und Bugfixes integriert.
TitleNeuerungen in Lixel CyberColor Studio
LCC2 – schnellere und kleinere Daten
Das neue .lcc2-Format bietet insbesondere bei großen Datensätzen mit über 160 Millionen Splats deutliche Vorteile in Lade- und Rendergeschwindigkeit, während bei kleineren Projekten kaum Unterschiede sichtbar sind. Insgesamt werden große Szenen effizienter und schneller dargestellt als im bisherigen .lcc-Format. Gleichzeitig liefert .lcc2 bereits bei mittleren Qualitätseinstellungen wie „Balance“ scharfe Ergebnisse und benötigt deutlich weniger Rechenleistung als .lcc auf maximaler Qualität. Zusätzlich verbessert das Format die visuelle Stabilität, reduziert Darstellungsfehler wie Risse oder Artefakte bei hohen Gebäuden und sorgt für eine insgesamt robustere Rendering-Performance.
Weitere neue Funktionen
- Direkter Upload von Daten aus LCC Studio in die LCC Cloud zur Verarbeitung
- Anpassung von Auflösung und Bildrate für Videoanimationen beim Export
- Punktwolken und Scanqualitäts-Vorschau für Lixel K1, Lixel L2 Pro und PortalCam
- Snapshot-Tool für schnelle und hochwertige Bildaufnahmen
- Höhenfilter für eine flexiblere Modellansicht
- Grundrissansicht mit "One Click Reset" für eine einfachere Bedienung
- Schnelles Auffinden von Assets
- Messhilfe mit Achsen-Snapping für maximale Genauigkeit
TitleNeuerungen in der LCC Cloud
Die LCC Cloud wurde durch eine OpenAPI erweitert und ermöglicht Enterprise-Kunden die einfache Integration der 3D-Rekonstruktion in eigene Systeme. Unterstützt werden Upload, Verwaltung und Statusabfrage von Scans, Bildern und Punktwolken sowie das Starten und Überwachen von Rekonstruktionen in der Cloud.
Ergebnisse können in den Formaten .lcc oder .ply heruntergeladen und direkt über einen Web Viewer vorab betrachtet werden. Zusätzlich ermöglicht das neue Publish-Modul die Veröffentlichung und zentrale Verwaltung aller Modelle mit nur einem Klick.
TitleNeuerungen im Web Viewer
Der Height-Filter ermöglicht eine flexiblere Modellansicht, indem gezielt gesteuert werden kann, welche Bereiche entlang der Z Achse sichtbar sind. Besonders in der orthografischen Ansicht hilft er dabei, störende Elemente wie Decken auszublenden und so die Sicht auf relevante Bereiche zu verbessern. Dadurch lassen sich einzelne Etagen oder Ebenen deutlich einfacher isolieren und analysieren.
Als Anwender besser beraten
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